Umfrageergebnisse „Corona und Auswirkungen“ auf der Connect-Sozialwirtschaft Plattform

Auch auf der Connect-Karrieremesse Sozialwirtschaft Plattform wurden beide Umfragen der SOB-Salesianumweg, Linz zum Thema „Corona und dessen Auswirkungen“ online gestellt ( connect-sozialwirtschaft – Blog ) Ebenso wurden zwei Interviews mit Schüler:innen abgedruckt ( Lebhafte Diskussion fehlt
Fremdbestimmtheit und Abhängigkeit vom Internet ).

Artikel zur Corona Umfrage in der Zeitung „nah dran“

In der aktuellen Ausgabe von „nah dran“ (Zeitung der Caritas) wurde ein Artikel veröffentlicht, der sich mit den Auswirkungen des Distance Learning und der Corona-Pandemie beschäftigt. Interviewt wurden Ausbildungsteilnehmer*innen der Schule für Sozialbetreuungsberufe (Salesianumweg Linz) und die im Artikel genannten Umfrageergebnisse zur Corona-Pandemie beziehen sich auf die von der DMB-Klasse durchgeführte Umfrage.

Zusammenfassungen der Corona Umfragen auf den Websites der Caritas OÖ

Unsere Umfragen zum Thema „Die Corona Pandemie und dessen Auswirkungen“ an der Caritas Schule für Sozialbetreuungsberufe, Salesianumweg Linz sind nun inklusive kurzer Zusammenfassungen auf den Websites der Caritas veröffentlicht worden.

https://www.caritas-linz.at/aktuell/news/

https://www.caritas-schulen.at/aktuelles/news/

https://www.caritas-linz.at/jobs-bildung/ausbildung/

Umfrage zur Corona Pandemie und dessen Auswirkungen

Ausbildungsteilnehmer*innen der Schule für Sozialbetreuungsberufe, Salesianumweg Linz haben in meinem Unterricht eine Umfrage zur Corona Pandemie und dessen Auswirkungen gemacht. Die Befragungen wurden online durchgeführt und befragt wurden alle Ausbildungsteilnehmer*innen der Schule für Sozialbetreuungsberufe, Salesianumweg Linz (ohne VBL). Insgesamt handelt es sich bei den von den Diplom-Klassen durchgeführten Umfragen um zwei Umfragen mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen. Die in der aktuellen Ausgabe von „Nah dran“ (Zeitung der Caritas) genannten Ergebnisse beziehen sich auf die Umfrageergebnisse der DMB-Klasse. ( Link )

Verbesserung der Lebensqualität durch psychosoziale Nachsorge?

In dem Artikel „Verbesserung der Lebensqualität durch psychosoziale Nachsorge?“, der in der Fachzeitschrift „Psychiatrische Praxis“ (Thieme Verlag) publiziert wurde, untersuchten Barbara Stiglbauer von der JKU Linz und ich, wie sich die Leistungen verschiedener Angebote der psychosozialen Nachsorge subjektiv auf die Lebensqualität der Nutzer und Nutzerinnen dieser auswirkt und welchen Einfluss die jeweiligen Leistungen auf die Verbesserung ihrer Lebensqualität haben. Ziel der Studie war es zu überprüfen, ob sich die subjektive empfundene Lebensqualität der Klienten durch die Leistungsnutzung verbessert und ob diese Verbesserung durch alle Leistungen erreicht wird. Des Weiteren sollte die Studie darüber Aufschluss geben, ob sich die Verbesserung hinsichtlich der Nutzungsdimensionen aufgrund der Leistungsinanspruchnahme unterscheidet. Untersucht wurden vier unterschiedliche Leistungsangebote eines Anbieters der psychosozialen Nachsorge. (Artikel ; Zusatzmaterial )

 

Psychosoziale berufliche Rehabilitation in einer Arbeitswelt 4.0

In der Fachzeitschrift „Neuropsychiatrie“ wurde der Artikel „Psychosoziale berufliche Rehabilitation in einer Arbeitswelt 4.0 – Zwischen Anforderungen und Bedürfnissen“ veröffentlicht [link]. Ziel der Studie war es beruflichen Rehabilitationleistungen eines Anbieters für Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen in Österreich in Hinblick auf zukünftige Anforderungen des Arbeitsmarktes und die daran gebundenen Bedürfnisse von Beschäftigten zu untersuchen.

FREMD ist die FREMDE nur in der FREMDE

Im Band 3 der Kreuzungspunkte pädagogischer Bildung mit dem Titel „FREMD ist die FREMDE nur in der FREMDE“ (herausgegeben von Nadia El Ayachi, Silvia Kronberger und Manfred Oberlechner) durfte ich gemeinsam mit Dominik Gruber, Susanne Blaimschein und Beate Rathmayr den Text „Zur Fremdheit“ des „Wahnsinns“ – Oder: zur Überwindung von Fremdheit durch künstlerische Interventionen am Beispiel des „KunstRaum Goethestrasse xtd“  beisteuern. Der Beitrag beschäftigt sich mit Fragen der „sozialen Distanz“ zwischen Menschen mit und ohne einer psychischen Erkrankung und geht der Frage nach, inwiefern künstlerische Interventionen die Möglichkeit zur Überwindung von Stigmatisierung und Fremdheit bieten. (Buchvorschau)

Buch Fremd